Gesellschaftliche Veränderungen werden durch die Qualitätssprünge der Produktionsmittel erforderlich. Die soziale Marktwirtschaft ist am Ende. Der Naturkapitalismus ist am Anfang? Sofern die menschliche Spezies nicht zum wiederholten Male erst Diktaturen brauchen bevor sie neue positive Änderungen zulassen, werden im 21. Jahrhundert im Naturkapitalismus und später in einer weiteren Gesellschaftsordnung leben. Im 2. Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts erleben wir verschiedene Krisen, die sowohl Gesundheitswesen als auch die derzeitigen Finanzsysteme ins Wanken bringen. Thomas Piketty betonte in seinen Darstellungen, dass die europäische Entwicklung als auch die krassen Entscheidungen von Donald Trump und seine Regierungsbeamten nicht im Sinne der notwendigen Zukunftsökonomie entsprechen. Ökologie und Ökonomie müssen im sozialen Wandel verschmelzen. Es ist nicht mehr möglich – den Zahn der Zeit zu ignorieren. D.r.B. Peters unterstreicht in seinen Theorien, es müssen Antworten in diesem Jahrhundert gefunden werden, um Bioleb und Dileb gemeinsam eine Zukunft zu geben, die durch die Werke von Thomas Piketty u.a. bewiesen wurden? „Ökologie sofort“ wäre eine Entscheidung, wie wenn deutsche Produkte wieder Qualität auszeichnet? So war bekannt, dass deutsche Waren von bestimmten Unternehmen auch nach 30 Jahren noch funktionstüchtig sind. Sogar Heizungen sollen heutzutage nur 7-9 Jahre halten, obwohl „alte Heizungsanlagen“ über 40 Jahre bereits funktionieren? Qualität ist Ökologie und das Menschen auch mit modernen Herstellungsverfahren produzieren können, beweisen funktionierende Satelliten, die bereits unser Sonnensystem verlassen haben. Europa kann „Made Europe“ zu einem internationalen Zukunftsmarke entwickeln. Waren, die mindestens 30 Jahre funktionieren und/oder relativ kostengünstig repariert werden können, sind ökologisch besser als derzeitige „Geiz ist geil“ und „alle 2 Jahre neu“ mindestens müssen hochwertige Elemente, die der Mensch tagtäglich benutzt, ausgetauscht werden. Ganz praktische Beispiele, die ein erster Schritt zur ökologischen Ökonomie geführt. Völlig neue positive zwischenmenschliche Beziehungen und Kommunikation bedeutet ebenfalls völlig neue Denk- und Verhaltensweisen der menschlichen Gesellschaft zu zulassen. Kurzfristige Waren werden durch ökologische Produktion abgelöst und damit langfristig nutzbare Waren bestimmen das 3. Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts. Die gesamte Umstellung von irdischer Produktion und Rohstoffgewinnung auf außerirdische Warenproduktion erfordern völlig neue Qualitäten der Produkte. Ein weiterer Schritt ist die Verbesserung der Freiheit und des Miteinander. Abbau der Hass, Hetze, Neid und Gewalteigenschaften der derzeitigen Menschen ist für Generationen eine sehr schwierige Aufgabe, die zu lösen gelten. Jegliche Rohstoffgewinnung hat außerhalb unserer empfindlichen Erde zu erfolgen. Beginnen wir jetzt!
Schlagwort: Eurosocial
EuroSOCIAL
Der neue Begriff ist notwendig, damit die Politiker, Journalisten u.a. interessierte Personen wissen, wovon man redet, wenn von Eurosatz, Eurosteuer und EuroSocial geredet wird.
Eurosatz wurde oft weltweit erwähnt als finanzielle Grundlage für ALLE. Jedoch damit das gesamte System in einer kapitalistischen Gesellschaftsordnung funktionen kann, benötigt man Abgaben zur sozialen Absicherung für ALLE. Diese Abgabe bezeichnet D.r.B.Peters als EuroSocial. Eurosocial deckt alle Abgaben neben der Steuern ab, die für Gesundheit und Wohlergehen der Menschen im Euroraum notwendig sind. Also statt separate Abgaben für Krankenkassen, Pflegeversicherung oder Arbeitslosenversicherung etc. werden ALLE Personen in die Eurosocial einzahlen mit einem einheitlichen Prozentsatz, der noch zu berechnen ist. Aus diesen (für Reiche relativ hohen Abgaben – in den Vorstellungen der relativ Armen) Abgaben werden alle notwendigen Zusatzausgaben bestritten, die für das Wohlbefinden der Menschen notwendig sind. Sowohl Pflege, gesundheitliche Behandlungen etc. Es ist die wichtigste 3. Säule des Naturkapitalismus, da Eurosatz, Eurosteuer und Eurosocial gemeinsam realisiert werden sollte. Eurosocial wird von allen Personen gezahlt, die innerhalb des Verwaltungsgebietes von Eurosatz finanzielle Vorteile erhalten. Eurosocial wird von jeder Einnahme gezahlt mit einheitlichem Socialsatz. Beispiel: Dienstleistung im Werte von 1.000,00 € + MWSt. erfolgt. Bei dieser Dienstleistung werden bei angenommene Prozentsatz von 20%- 200,00 € abgeführt per digitale Abbuchung. Mehrwertsteuer wird nicht EuroSocial-pflichtig. Ebenfalls werden Waren im Werte von 5000,00€ netto verkauft. Dann erfolgt die Berechnung VkP – EK = EuroSocial-Preis. Bei Gehalt werden vor Steuer z.B. 3.000,00€ Brutto – da werden (angenommen Eurosatz beträgt 1.650,00€)= 4.650,00 € (20% angenommene Prozentsatz für EuroSocial) sind 930,00€ EuroSocial fällig. Nettoeinnahme vor Steuer wären damit 3.720,00€ monatlich.
