Gesellschaftliche und politische Entwicklungen
Die 2020er Jahre des 21. Jahrhunderts weisen auffällige Ähnlichkeiten zu den 1920er Jahren des vorangegangenen Jahrhunderts auf. Auch heute erlebt Europa kriegerische Auseinandersetzungen, wie etwa den Konflikt in der Ukraine. In Deutschland herrscht verbreitete Unzufriedenheit in der Bevölkerung, während sich die Kluft zwischen Arm und Reich weiter öffnet. Das Gefühl, dass die USA durch ihre Profite Einfluss nehmen, trägt unterschwellig zur Ausgrenzung von Menschen mit ausländischen Wurzeln bei. Obwohl Deutschland dringend Fachkräfte und Arbeitskräfte für gering entlohnte Tätigkeiten benötigt, werden Begriffe wie „Migration“ und „Remigration“ politisch instrumentalisiert und dienen dazu, die Gesellschaft für einen neuen Faschismus auf höchstem Niveau empfänglich zu machen.
Die Politik der US-Regierung unter Trump, die den Monopolkapitalismus weltweit sichern möchte, begünstigt rechtsgerichtete Entwicklungen nicht nur in den USA, sondern inspiriert ähnliche Tendenzen auch in Europa. Die daraus resultierende Unzufriedenheit fördert in Deutschland Wahlerfolge der Alternative für Deutschland (AfD) im Jahr 2025. Diese Partei hat aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und verzichtet bewusst auf provokative öffentliche Auftritte, um einen demokratischen Anstrich zu erhalten. Sogar eine Frau, die als Familienmutter mit ausländischen Wurzeln gilt, wurde zur Kanzlerkandidatin gewählt – ein Versuch, dem Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit entgegenzutreten und Migration nicht pauschal als undemokratisch zu brandmarken. Ein Verbot der Partei, wie es im 20. Jahrhundert möglich gewesen wäre, ist heute kaum denkbar.
Mit einer scheinbaren Offenheit akzeptieren immer mehr Menschen die rechtsgerichtete Ausrichtung von Parteien, die sich als demokratisch bezeichnen, um die Machtübernahme der AfD zu verhindern. Statt wirklich neue Wege einzuschlagen, werden alte Muster wiederholt, um die Bevölkerung zu beruhigen. Dabei werden die gesellschaftlichen Zusammenhänge kontinuierlich vernachlässigt. Die soziale, ökologische und digitale Revolution sowie die Neuordnung der globalen Machtverhältnisse durch die USA, Russland und China verhindern bislang eine gemeinsame Neuausrichtung Deutschlands und der Europäischen Union.
Es ist unumgänglich, einen neuen Faschismus zu verhindern. Dies gelingt jedoch nur mit grundlegenden Investitionen in die Zukunft des 21. Jahrhunderts. Solange Politik und Wirtschaft nicht vorausschauend agieren, bleibt die Gefahr bestehen, dass sich 2033 ähnliche Entwicklungen wie vor hundert Jahren wiederholen. Besonders die vom US-Präsidenten formulierten Strategien zeigen, dass der Monopolkapitalismus zur „letzten Schlacht“ gegen den Rest der Welt bereit ist. Die Aneignung von Regierungsbildungen in Ländern wie Argentinien oder Ansprüche auf Gebiete wie Grönland verdeutlichen diese Tendenzen.
Der Monopolkapitalismus ist geprägt von wenigen Oligarchen, IT-Konzernen und Ölmagnaten. Die globalen Finanzkonsortien, die bisher von den USA dominiert wurden, haben ihren Höhepunkt überschritten. Gleichzeitig entwickelt sich China, das lange Zeit als Produktionsland für die USA, Europa und die Welt fungierte, zur neuen Wirtschafts- und Militärmacht. Dort herrschen autoritäre Strukturen unter Führung der Kommunistischen Partei, während die USA weiterhin versuchen, ihre Form der Demokratie als globalen Standard zu etablieren – mit eher mäßigem Erfolg. Auch Europa, insbesondere Deutschland, konnte durch die soziale Marktwirtschaft soziale Aspekte im Kapitalismus verankern. Doch inzwischen bestimmen US-amerikanische Finanzkonsortien maßgeblich die Politik, auch über den deutschen Bundeskanzler.
Die rasante Entwicklung der sozialen, ökologischen Digitalrevolution – insbesondere durch den Fortschritt bei Künstlicher Intelligenz und Quantenanwendungen – erfordert, gesellschaftliche Zusammenhänge und Entwicklungen wieder stärker in den Mittelpunkt zu rücken. Rechtsradikale Themen werden schrittweise als „Normalität“ eingeführt. Der Faschismus erscheint als letzte Hoffnung der Oligarchen und Finanzkonsortien, ihre Macht zu sichern. Noch erkennen kleine und mittlere Unternehmen in Europa und Amerika nicht, dass im Monopolkapitalismus letztlich nur noch zwei gesellschaftliche Gruppen bestehen: die Bourgeoisie, bestehend aus Multimilliardären, und das Proletariat, also alle anderen Menschen weltweit.
Ein neues Element in dieser Entwicklung stellen die sogenannten Dileb dar, die heute noch als Maschinen, Anlagen, Roboter, IT-Systeme und Quantenanwendungen existieren. Anfangs noch als Werkzeuge der Informationstechnik betrachtet, könnten sie sich zukünftig zu Herrschern über die Menschheit entwickeln. Die größte Gefahr besteht darin, dass künstliche Intelligenz und Quantenanwendungen – als Folge einer fehlerhaften gesellschaftlichen Entwicklung – zur Zerstörung von Natur und Menschheit eingesetzt werden. Gewalt als Grundlage gesellschaftlicher Fortentwicklung war nur solange notwendig, wie die Menschheit sich verteidigen musste. Mit dem heutigen Wissen und den technologischen Möglichkeiten sind jedoch völlig neue Wege der menschlichen Weiterentwicklung nötig, um das Proletariat auf die Ebene der Bourgeoisie zu heben.
Sollten die gefährlichen Trends des Rechtsradikalismus weiter voranschreiten, droht die Zerstörung der Menschheit im 21. Jahrhundert. Bereits Karl Marx, Friedrich Engels und aktuell Thomas Piketty haben mit Zahlen und Fakten belegt, dass der Monopolkapitalismus das Ende der kapitalistischen Gesellschaft bedeutet. Die hektischen Versuche der Finanzkonsortien und IT-Konzerne, durch Faschismus oder die Etablierung von Diktaturen auch in Europa und den USA ihre Macht zu sichern, unterstreichen dies. Das Internet, einst Symbol für Freiheit, unterliegt zunehmend der Zensur durch die Betreiber der Kommunikationsplattformen. Ob X, Instagram, Facebook oder WhatsApp – sämtliche Kommunikation wird von Künstlicher Intelligenz (noch unter menschlicher Kontrolle) überwacht und zensiert. Meinungsfreiheit wird eingeschränkt, und seit dem Zusammenbruch des Warschauer Pakts existiert kein ernstzunehmendes Gegengewicht mehr zur westlichen Welt. Warschauer Vertrag wurde als militärisches Gegenstück zur NATO gegründet und umfasste Staaten, die gemeinsam mit der Sowjetunion nach dem Zweiten Weltkrieg ein Bündnis bildeten. Die NATO entstand unter der Führung der USA. Beide Bündnisse sorgten in Europa für Frieden und relativen Wohlstand für einen Großteil der Bevölkerung, wobei die DDR und BRD einen besonders hohen Lebensstandard erreichten, da beide Seiten versuchten, das jeweils eigene System – Sozialismus oder Kapitalismus – als überlegen darzustellen. Allerdings war das, was in der DDR und der Sowjetunion als „Sozialismus“ bezeichnet wurde, kein Sozialismus im eigentlichen Sinne – und erst recht kein Kommunismus, wie westliche Medien häufig behaupteten. Denn echter Sozialismus und Kommunismus stehen für eine Gesellschaft, die auf Freiheit, Freude, Frieden und Fairness basiert. Wir erleben eine Zeit, die kurz formuliert: „2025“ bereitet „2033“ vor und „2033“ führt die Entwicklung in Europa und Deutschland früher oder später über „2039“ zu Armut für Deutsche („2045“) fort.
Hinweis für Lesende: „Märchen der Zeit“ lässt Teile der Texte KI auch mal verbessern (oder verschlechtern, wie ich feststellen musste) und Bilder werden meist nur KI generiert, um schnelle Veröffentlichungen zu ermöglichen. Diese Zeile wurden aus dem Manuskript des geplanten Buches „Xatura-Märchen der Zeit“ übernommen.

