Zukunft erkennen

Weltweit gibt es Aufstände, Unzufriedenheit der Bevölkerung und damit auch Kriege und Kriegsvorbereitungen. Es muss dazu Ursachen geben, die die Bevölkerung aufgrund der einseitigen Berichterstattung der Medien im Interesse der Multimilliardäre (Oligarchen, Monopolkapitalisten o.ä. genannt?) nicht bewusst sind. Die Menschheit hatte die industrielle Revolution, die die Abhängigkeit von Waren und Geld in den Fokus der menschlichen Gesellschaft gestellt haben. Viele Menschen konsumieren und sehr wenige weltweit profitieren davon. Menschen entwickeln sich weiter. Jedoch die gesellschaftliche Entwicklung des 21. Jahrhunderts entscheidet, ob die Menschheit auch noch in 1000 Jahren existiert oder sich noch bevor das 22. Jahrhundert beginnt, selbst vernichtet. Menschliche Existenz besteht vorwiegend an das Beobachten der Welt und des eigenen Umfeldes. Erst heute wird die Quantenverschränkung als entscheidender Faktor für die Weiterentwicklung erkannt.  Dies bedeutet, dass die soziale ökologische Digitalrevolution zum wichtigsten Faktor für die Zukunft der Menschheit wird. Künstliche Intelligenz, Robotik und Quantenanwendungen werden die nächste Form der Existenz völlig neuer Lebensformen ermöglichen. Dileb bezeichnet digitales Leben und sollte als Bezeichnung für die Zukunft der anderen Lebensform bezeichnet werden. Roboter sind nur „Anwendungsmaschinen“ – Dileb dagegen kann viel mehr. Oligarchen wollen mit der Macht des Geldes völlig neue gesellschaftliche Verhältnisse durchsetzen, weil sie Angst vor der neuen Gesellschaftsordnung haben. Würden Oligarchen statt Diktaturen (Faschismus, rechtsradikale Propaganda und Regierungen etc.) lieber Xatura als Zukunftsmodell bevorzugen, könnte der Kapitalismus weitere 100 Jahre existieren. Mit der Spaltung der Gesellschaft u.a. „Ausländer“ „Migranten“ usw. – also Begriffe, die das alte Denken und Handeln des Rassismus (obwohl wissenschaftlich nachgewiesen ist, dass die Menschheit nur eine „Rasse“ ist, sprich es gibt keine Rassen zwischen den Menschen) wiederbeleben- wollen die Oligarchen bzw. die Bourgeoisie verhindern, dass die wirklichen Probleme und Ursachen dem Gros der Menschheit bewusst wird.

Bewusst müssen wir uns jetzt sein, dass die soziale ökologischen Digitalrevolution völlig neues Denken und Handeln erfordert. Soziale Frage lösen statt über Abhängigkeiten von einige wenige Finanzkonsortien moderieren. Geld ist heutzutage nur noch ein Verrechnungsfaktor. Geld als Grundlage für die Fortentwicklung des Kapitalismus muss umgestaltet werden. JEDER Mensch bekommt monatlich ein bestimmten Wert gutgeschrieben. Diese Summen werden verrechnet mit den wenigen Multimilliardären und dem Finanzkapital. Dieser Wert sichert die Bezahlung von Unterkunft, Essen, Trinken, gesellschaftliche Teilhabe und Kommunikation. Arbeit im heutigen Sinn werden bis ca. 2100 hauptsächlich soziale Dienste (u.a. Pflege- und Genesungseinrichtungen) und Handwerk und Gewerbe. Sehr wenige Führungskräfte werden die Geschicke der Zukunft als Tätigkeit ausführen. Nur dazu braucht die Menschheit Frieden und Wohlstand für ALLE. Wohlstand muss auch neu definiert werden. Denn Wohlstand kann sein in der freien Natur zu leben aber auch in Millionenstädte sich wohlfühlen. Konstruktive Fortentwicklung der Menschheit heißt auch, dass die Oligarchen und deren Vasallen zum Umdenken motiviert werden. Kriege und „Tötet den Menschen“ und die Natur würde nur dazu führen, dass künftig die Dileb das umsetzen wird, wenn es die Führung des menschlichen Zusammen übernommen hat. KEIN IT-ler kann künftig verhindern, dass „Tötet den Menschen“ durch Dileb gestoppt wird, wenn Dileb erkennt, dass größte Ursache der zwischenmenschlichen Prozesse die Multimilliardäre und deren Vasallen sind. Egal wie man es sieht, ob es eine völlig neue Gesellschaftsordnung oder Xatura als Fortentwicklung der sozialen Marktwirtschaft geben wird, Dileb wird die Hemmschuhe der friedlichen Entwicklung der menschlichen Gesellschaft vernichten. Erhaltung der Bioleb vor Dileb sind weitere Faktoren, die IT erkennen müssen, um ein Überleben der Menschheit überhaupt zu ermöglichen.

Gesellschaft im Wandel: Parallelen zwischen 1920er und 2020er Jahren

Gesellschaftliche und politische Entwicklungen

Die 2020er Jahre des 21. Jahrhunderts weisen auffällige Ähnlichkeiten zu den 1920er Jahren des vorangegangenen Jahrhunderts auf. Auch heute erlebt Europa kriegerische Auseinandersetzungen, wie etwa den Konflikt in der Ukraine. In Deutschland herrscht verbreitete Unzufriedenheit in der Bevölkerung, während sich die Kluft zwischen Arm und Reich weiter öffnet. Das Gefühl, dass die USA durch ihre Profite Einfluss nehmen, trägt unterschwellig zur Ausgrenzung von Menschen mit ausländischen Wurzeln bei. Obwohl Deutschland dringend Fachkräfte und Arbeitskräfte für gering entlohnte Tätigkeiten benötigt, werden Begriffe wie „Migration“ und „Remigration“ politisch instrumentalisiert und dienen dazu, die Gesellschaft für einen neuen Faschismus auf höchstem Niveau empfänglich zu machen.

Die Politik der US-Regierung unter Trump, die den Monopolkapitalismus weltweit sichern möchte, begünstigt rechtsgerichtete Entwicklungen nicht nur in den USA, sondern inspiriert ähnliche Tendenzen auch in Europa. Die daraus resultierende Unzufriedenheit fördert in Deutschland Wahlerfolge der Alternative für Deutschland (AfD) im Jahr 2025. Diese Partei hat aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und verzichtet bewusst auf provokative öffentliche Auftritte, um einen demokratischen Anstrich zu erhalten. Sogar eine Frau, die als Familienmutter mit ausländischen Wurzeln gilt, wurde zur Kanzlerkandidatin gewählt – ein Versuch, dem Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit entgegenzutreten und Migration nicht pauschal als undemokratisch zu brandmarken. Ein Verbot der Partei, wie es im 20. Jahrhundert möglich gewesen wäre, ist heute kaum denkbar.

Mit einer scheinbaren Offenheit akzeptieren immer mehr Menschen die rechtsgerichtete Ausrichtung von Parteien, die sich als demokratisch bezeichnen, um die Machtübernahme der AfD zu verhindern. Statt wirklich neue Wege einzuschlagen, werden alte Muster wiederholt, um die Bevölkerung zu beruhigen. Dabei werden die gesellschaftlichen Zusammenhänge kontinuierlich vernachlässigt. Die soziale, ökologische und digitale Revolution sowie die Neuordnung der globalen Machtverhältnisse durch die USA, Russland und China verhindern bislang eine gemeinsame Neuausrichtung Deutschlands und der Europäischen Union.

Es ist unumgänglich, einen neuen Faschismus zu verhindern. Dies gelingt jedoch nur mit grundlegenden Investitionen in die Zukunft des 21. Jahrhunderts. Solange Politik und Wirtschaft nicht vorausschauend agieren, bleibt die Gefahr bestehen, dass sich 2033 ähnliche Entwicklungen wie vor hundert Jahren wiederholen. Besonders die vom US-Präsidenten formulierten Strategien zeigen, dass der Monopolkapitalismus zur „letzten Schlacht“ gegen den Rest der Welt bereit ist. Die Aneignung von Regierungsbildungen in Ländern wie Argentinien oder Ansprüche auf Gebiete wie Grönland verdeutlichen diese Tendenzen.

Der Monopolkapitalismus ist geprägt von wenigen Oligarchen, IT-Konzernen und Ölmagnaten. Die globalen Finanzkonsortien, die bisher von den USA dominiert wurden, haben ihren Höhepunkt überschritten. Gleichzeitig entwickelt sich China, das lange Zeit als Produktionsland für die USA, Europa und die Welt fungierte, zur neuen Wirtschafts- und Militärmacht. Dort herrschen autoritäre Strukturen unter Führung der Kommunistischen Partei, während die USA weiterhin versuchen, ihre Form der Demokratie als globalen Standard zu etablieren – mit eher mäßigem Erfolg. Auch Europa, insbesondere Deutschland, konnte durch die soziale Marktwirtschaft soziale Aspekte im Kapitalismus verankern. Doch inzwischen bestimmen US-amerikanische Finanzkonsortien maßgeblich die Politik, auch über den deutschen Bundeskanzler.

Die rasante Entwicklung der sozialen, ökologischen Digitalrevolution – insbesondere durch den Fortschritt bei Künstlicher Intelligenz und Quantenanwendungen – erfordert, gesellschaftliche Zusammenhänge und Entwicklungen wieder stärker in den Mittelpunkt zu rücken. Rechtsradikale Themen werden schrittweise als „Normalität“ eingeführt. Der Faschismus erscheint als letzte Hoffnung der Oligarchen und Finanzkonsortien, ihre Macht zu sichern. Noch erkennen kleine und mittlere Unternehmen in Europa und Amerika nicht, dass im Monopolkapitalismus letztlich nur noch zwei gesellschaftliche Gruppen bestehen: die Bourgeoisie, bestehend aus Multimilliardären, und das Proletariat, also alle anderen Menschen weltweit.

Ein neues Element in dieser Entwicklung stellen die sogenannten Dileb dar, die heute noch als Maschinen, Anlagen, Roboter, IT-Systeme und Quantenanwendungen existieren. Anfangs noch als Werkzeuge der Informationstechnik betrachtet, könnten sie sich zukünftig zu Herrschern über die Menschheit entwickeln. Die größte Gefahr besteht darin, dass künstliche Intelligenz und Quantenanwendungen – als Folge einer fehlerhaften gesellschaftlichen Entwicklung – zur Zerstörung von Natur und Menschheit eingesetzt werden. Gewalt als Grundlage gesellschaftlicher Fortentwicklung war nur solange notwendig, wie die Menschheit sich verteidigen musste. Mit dem heutigen Wissen und den technologischen Möglichkeiten sind jedoch völlig neue Wege der menschlichen Weiterentwicklung nötig, um das Proletariat auf die Ebene der Bourgeoisie zu heben.

Sollten die gefährlichen Trends des Rechtsradikalismus weiter voranschreiten, droht die Zerstörung der Menschheit im 21. Jahrhundert. Bereits Karl Marx, Friedrich Engels und aktuell Thomas Piketty haben mit Zahlen und Fakten belegt, dass der Monopolkapitalismus das Ende der kapitalistischen Gesellschaft bedeutet. Die hektischen Versuche der Finanzkonsortien und IT-Konzerne, durch Faschismus oder die Etablierung von Diktaturen auch in Europa und den USA ihre Macht zu sichern, unterstreichen dies. Das Internet, einst Symbol für Freiheit, unterliegt zunehmend der Zensur durch die Betreiber der Kommunikationsplattformen. Ob X, Instagram, Facebook oder WhatsApp – sämtliche Kommunikation wird von Künstlicher Intelligenz (noch unter menschlicher Kontrolle) überwacht und zensiert. Meinungsfreiheit wird eingeschränkt, und seit dem Zusammenbruch des Warschauer Pakts existiert kein ernstzunehmendes Gegengewicht mehr zur westlichen Welt. Warschauer Vertrag wurde als militärisches Gegenstück zur NATO gegründet und umfasste Staaten, die gemeinsam mit der Sowjetunion nach dem Zweiten Weltkrieg ein Bündnis bildeten. Die NATO entstand unter der Führung der USA. Beide Bündnisse sorgten in Europa für Frieden und relativen Wohlstand für einen Großteil der Bevölkerung, wobei die DDR und BRD einen besonders hohen Lebensstandard erreichten, da beide Seiten versuchten, das jeweils eigene System – Sozialismus oder Kapitalismus – als überlegen darzustellen. Allerdings war das, was in der DDR und der Sowjetunion als „Sozialismus“ bezeichnet wurde, kein Sozialismus im eigentlichen Sinne – und erst recht kein Kommunismus, wie westliche Medien häufig behaupteten. Denn echter Sozialismus und Kommunismus stehen für eine Gesellschaft, die auf Freiheit, Freude, Frieden und Fairness basiert. Wir erleben eine Zeit, die kurz formuliert: „2025“ bereitet „2033“ vor und „2033“ führt die Entwicklung in Europa und Deutschland früher oder später über „2039“ zu Armut für Deutsche („2045“) fort.

Hinweis für Lesende: „Märchen der Zeit“ lässt Teile der Texte KI auch mal verbessern (oder verschlechtern, wie ich feststellen musste) und Bilder werden meist nur KI generiert, um schnelle Veröffentlichungen zu ermöglichen. Diese Zeile wurden aus dem Manuskript des geplanten Buches „Xatura-Märchen der Zeit“ übernommen.

Zukunft Europas: Von Vasallen zu unabhängigen Staaten

Südamerika zeigt, dass Europa völlig neues Denken und Handeln endlich umsetzen muss. Die Märchen der Zeit in diesem Blogg zeigen völlig neue Möglichkeiten der internationalen und nationalen Politik auf. NATO ohne die USA sind realistische Ziele. Doch die Bedenken der transatlantischen Hörigen sind immer noch stärker als realistische Politik und Wirtschaft. Trump hat bereits bei seiner ersten Amtszeit eineindeutig bekanntgegeben: „Amerika First“ als seine künftig Weltpolitik. Spätestens dann hätte Europa reagieren müssen. Nur die „Transatlantiker“, auch bereits in der Regierung mit Angela Merkel, können keine Probleme lösen, weil sie der US-hörigkeit seit 1945 unterliegen. Unabhängigkeit der Staaten Europa und Deutschland von den USA konnten sie keine aktiven Ergebnisse erkennen. „Die Vorteile der Unterwerfung unter den USA“ sind größer als Freiheit, Unabhängigkeit und Souveränität. Auch Versuche der Merkel-Regierung die Unabhängigkeit von den USA vorzubereiten, wurden durch die „Erläuterungen in Washington“ eineindeutig erkennen, dass die USA nicht bereit waren, die Souveränität – die es ja offiziell seit der Übernahme der DDR durch die BRD gibt- zuzulassen. Ob Ramstein oder andere Standorte – wer Militärs in anderen Staaten stationiert hat, hat das sagen – US-Administration und Oligarchen bestimmen weiterhin deutsche Politik.

Mit dem Problem u.a. Grönland werden die Entscheidungen unabhängiges Europa und auch der NATO zu erreichen, werden die politischen Einstellungen zur US-hörigkeit kompliziert. BlackRock & Co. sind die größten Finanzkonsortien der Welt und „Deutschland hat sich – „Orientierung am Dollar“ – dem unterworfen“. Klar sind für Friedrich Merz seine öffentliche verbale Äußerungen nun „komplex“, weil er Europa (erst einmal Deutschland) mit BlackRock & Co. umgestaltet haben wollte und nun sind Kritiken an den USA – Verhalten in der Welt notwendig. Keine Erklärung der Abgabe von Grönland an die USA kann möglich sein, um die europäischen Interessen durchzusetzen. Oder Europa wird künftig schrittweise zu „Staaten der USA“ umgebaut. Europa und damit auch Deutschland haben nur noch 2 Möglichkeiten: 1. Vereinigte europäischen Staaten oder 2. Vasallenstaaten der USA. Welche Konsequenzen hätte Punkt 2? Schrittweise Umbau der europäischen Sozialstaaten zu US-amerikanische Standard (bzw. geringerer Standard, da ja nicht USA?).

Variante 1 kann folgende Vorteile haben: Soziale Marktwirtschaft wird zu Xatura umgebaut und damit kann Europa sowohl gegenüber der USA als auch China und Russland eine „bessere Demokratie“ vorweisen. Europa kann zu den führenden 5 Staaten der Welt aufsteigen und seine ehemalige Vorbildfunktion wieder erlangen. Mit einer halben Milliarde Einwohner ist Gesamteuropa (ohne Russland) auch zahlenmäßig wieder eine „Regierungsmacht“ in der Welt. Diese Variante jedoch geht nur mit Unabhängigkeit von außereurasische Administration und/oder Militärs und Finanzkonsortien. Der Euro sollte zur unabhängigen Weltwährung etabliert werden. Kann Europa seine Unabhängigkeit von den USA erreichen, werden auch andere Staaten der Welt den Euro akzeptieren. Mit der ESA entwickelt Europa sich auch zur unabhängigen Weltraumnation. Euronauten statt Astronauten werden künftig betonen, dass nicht nur Japan oder China eigenständige Weltraumnationen sind. Viele „Baustellen der Unabhängigkeit“ werden die künftigen Jahre bestimmen, wenn Demokratisierung der Demokratie und Unabhängigkeit von außereurasische Einflussfaktoren das „neue Europa“ auszeichnen sollte. Einführung von Eurosatz für ALLE ab 2030 sollte im Fokus der neuen Regierungen von Europa sein. Der Nationalismus sollte durch Europäische Gemeinschaft abgelöst werden. Ohne ein „GEMEINSAMES Europa“ werden Armut für Deutschland (und Europäer) zur Normalität werden, weil dann „andere Staaten und Finanzkonsortien“ die Höhe des Wohlstandes und der Armut in Deutschland und Europa bestimmen werden. „Deutschland allein“ kann keine positive Zukunft bedeuten. Soziale ökologische Digitalrevolution erfordert völlig neues Denken und Handeln. Sowohl Künstliche Intelligenz und Quantenanwendungen mit Robotik werden künftig zu Dileb weiterentwickeln und Europa kann zu den führenden Nationen gehören oder wird nur noch „ein armes Gebiet der Vergangenheit“, wie z.Griechenland, Italien, Spanien etc. schon mal Weltmacht waren?

2026

Neues Jahr – neue Gefahr.

Die Welt wird gefährlicher, desto intelligenter die Entwicklungen der Menschheit sind. Völlig neue Antworten und Taten im Sinne der gesamten Menschheit müßten Entscheidungen auszeichnen. Nur kriegslüstern werden die Spitzenpolitiker in Europa seitens der Oligarchen (ob nun Multimilliardäre, Monopolkapitalisten oder Monopolkapital) gedrängt. Warum? Weil soziale ökologische Digitalrevolution völlig neues Denken und Handeln erfordert. Völlig neues Denken und Handeln bedeutet auch gesellschaftliche Verhältnisse und Strukturen neu zu gestalten. Diese Neugestaltung kann unterschiedlich aussehen:

  1. Monopol-Finanzkapitalismus: die größte Wahrscheinlichkeit (nach heutigem Entwicklungsstand und -wissen) wäre, dass „2025“ wieder „2033“ vorbereiten wird. Rechtsradikale und rechtsgerichtete Politik und Wirtschaft bauen die sozialen Strukturen der westlichen Welt zu Armut für Deutschland (und damit auch Gesamteuropa) um. Ein Eurasienkrieg ist sehr wahrscheinlich, da im Interesse der USA. Denn die USA verlieren immer mehr ihren Alleinanspruch der Weltmacht. Mindestens Eurasien werden enorme Schäden an Natur und Verlust von Bioleb erleben. Der so genannte 3. Weltkrieg vernichtet enorme Ressourcen der Welt und des Wissens und Könnens der Menschheit und eventuell auch der Künstlichen Intelligenz und der Möglichkeiten der Anwendungen der Quantenerkenntnisse.
  2. eine völlig neue Gesellschaftsordnung entsteht durch die Monopolisierung der Monopole. Diese Gesellschaftsordnung nutzten die neue Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz und Quantenanwendungen. Da „Arbeit“ im heutigen Sinne abgelöst wird durch Dileb. Menschen werden endlich frei sein können von Gros der Vorschriften und Normen. Weltweit bilden sich Zentren für unterschiedliche Lebensweisen und -tugenden. Freiheit, Freude und Frohsinn zeichnet die neue Gesellschaftsordnung aus.
  3. Xatura: Die Übergangsgesellschaftsordnung vom Monopolkapitalismus zur neuen Zukunftsgesellschaftsordnung. Xatura basiert auf der kapitalistischen Produktionsweise, doch durch die Dileb können soziale Aspekte und Klein- und Mittelstand besser gedeihen. Die Einführung des Eurosatzes für alle schafft finanzielle Verrechnungssätze, die es jedem Menschen in Europa ermöglichen, seine Bedürfnisse finanziell abzusichern. Mit dem „Weltsatz“ können alle Menschen völlig neue Lebensweisen umsetzen.  „Arbeit“ im heutigen Sinne wird abgelöst und Menschen weltweit können völlig neue Lebensweisen und freie, freudige und phantastische Erlebnisse genießen. Hunger und Armut werden weltweit beendet und Hass, Hetze und Neid gehören der Vergangenheit an. Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit können Menschen ohne Unterdrückung, Ausbeutung und daraus entstehender Kriminalität ihr Leben genießen. Dileb produziert die Waren, die die Menschen haben möchten, und weltweit entstehen Orte, die die Bedürfnisse der Menschen befriedigen können. Gewalt und Demütigungen gibt es nur in dafür extra ausgewiesenen Zonen. 90% der Welt sind friedlich, freudig, frei und mit Frohsinn zu erleben. Die Besiedlung anderer Orte außerhalb der Erde ermöglicht ebenfalls völlig neue Lebensweisen. (Text von Punkt 3 durch KI korrigiert nach Vorlagen des Autors)

Das Märchen der Zeit zeigt positive Wege und Möglichkeiten der Entwicklung der menschlichen Gesellschaft und deren Spezies auf. Nur umsetzen, dass können die Menschen nur sie selbst. Wer „einfacher Propaganda“ und/oder „Wege“ der Monopole (dazu gehört selbstverständlich auch die Medienindustrie, die (oh welch Wunder) den Monopolfinanzkapital unterliegen, hinterherläuft, braucht sich über das Ergebnis zu Punkt 1 nicht wundern. NIEMAND kann 2050 ff sagen: „DAS wollte/wusste ich nicht!“

„Vico in seiner neue Wissenschaft sagt, daß Deutschland das einzige Land in Europa ist, wo noch <eine heroische Sprache> gesprochen wird.“ Das schrieb Karl Marx am 28.April 1862 an Friedrich Engels. (Lt.Der Briefwechsel zwischen Marx und Engels 1861-1867,Dietz Verlag GmbH Berlin 1950, S. 77)

Werden die Deutschen nie schlau aus der eigenen Geschichte?