Falschinfos durch KI?

Nach der Frage: Was ist die Unterschiede zwischen Kommunismus und Sozialismus“ hat KI (Windows Copilot, Stand 04.02.2024) geantwortet:

Der Kommunismus und der Sozialismus sind zwei politische und wirtschaftliche Ideologien, die sich beide für eine gerechtere und egalitärere Gesellschaft einsetzen. Sie unterscheiden sich jedoch in ihren Zielen, Methoden und Prinzipien. Hier sind einige der wichtigsten Unterschiede:

  • Der Kommunismus ist eine radikale Form des Sozialismus, die eine klassenlose, staatenlose und geldlose Gesellschaft anstrebt, in der alle Produktionsmittel gemeinsam genutzt werden und alle Menschen nach ihren Fähigkeiten und Bedürfnissen leben. Der Sozialismus ist eine gemäßigtere Form des Sozialismus, die eine demokratische Kontrolle und Verteilung der Produktionsmittel durch die Gesellschaft fordert, aber nicht unbedingt die Abschaffung des Privateigentums, des Staates oder des Marktes.
  • Der Kommunismus erfordert eine revolutionäre Veränderung der bestehenden Ordnung, die oft mit Gewalt und Diktatur verbunden ist. Der Sozialismus ermöglicht eine reformistische Veränderung der bestehenden Ordnung, die oft mit Demokratie und Freiheit verbunden ist.
  • Der Kommunismus basiert auf den Ideen von Karl Marx und Friedrich Engels, die im 19. Jahrhundert das Kommunistische Manifest verfassten. Der Sozialismus basiert auf den Ideen von verschiedenen Denkern und Bewegungen, die seit dem 18. Jahrhundert existieren.
  • Der Kommunismus wurde in einigen Ländern wie der Sowjetunion, China, Kuba und Nordkorea umgesetzt, aber nie in seiner reinen Form erreicht. Der Sozialismus wurde in vielen Ländern wie Schweden, Frankreich, Deutschland und Kanada umgesetzt, aber oft mit Elementen des Kapitalismus vermischt.

Bereits der letzte Punkt ist völlig falsch und das Gegenteil der Tatsachen. Sowjetunion, China, Kuba, Nordkorea haben die „Diktatur des Proletariats“ extrem umgesetzt. Jedoch mit Kommunismus nicht mal ansatzweise realisiert. Kommunismus als „radikale Form des Sozialismus“zu bezeichnen, ist ebenfalls weit von der Realität entfernt. Sachliche Diskussionen sollten auf die Urheber Karl Marx und Friedrich Engels mit den vielen Frauen und damaligen Diskussionspartnern beginnen.

Der Ursprung des Staates definierte Friedrich Engels in seinem Werk „Der Ursprung der Famlie, des Privateigentums und des Staats“:

„Die Teilung der Arbeit ist rein naturwüchsig;sie besteht nur zwischen den beiden Geschlechtern.“ Das war bevor die erste große Teilung der Arbeit in der Menschheitsgeschichte erfolgte. „Hirtenstämme sonderten sich aus von der übrigen Masse der Barbaren: erste große gesellschaftliche Teilung der Arbeit.“( Marx/Engels Ausgewählte Schriften II,Deitz Verlag Berlin 1961, S. 286/287) „Vieh erhielt Geldfunktion und tat Gelddienste schon auf dieser Stufe.“ „Das bebaute Land blieb noch Stammeseigentum.“Der Krieg lieferte sie (die notwendigen Arbeitskräfte die Redaktion), Die Kriegsgefangenen wurden in Sklaven verwandelt.“(ebenda, S. 288) „Die Einzelfamilie wurde eine Macht und erhob sich drohend gegenüber der Gens.“(ebenda S. 289) … „die zweite große Teilung der Arbeit trat ein: Das Handwerk sonderte sich vom Ackerbau.“(ebenda S. 290) „Der Unterschied von Reichen und Ärmeren tritt neben den von Freien und Sklaven – mit der neuen Arbeitsteilung eine neue Spaltung der Gesellschaft in Klassen. Die Besitzunterschiede der einzelnen Familienhäupter sprengen die alte kommunistische Hausgemeinschaft überall…Die Volksversammlung kommt auf…“(s.o.) …“eine dritte, ihr eigentümliche, entscheidend wichtige Arbeitsteilung: Sie erzeugt eine Klasse, die sich nicht mehr mit der Produktion beschäftigt, sondern nur dem Austausch der Produkte – die Kaufleute.“ (ebenda S. 292) „So ging mit Handelsausdehnung, Geld und Geldwucher, Grundeigentum und Hypothek die Konzentration und Zentralisation des Reichtums in den Händen einer wenig zahlreichen Klasse rasch voran, daneben die steigende Masse der Armen.“ (ebenda: S.293) „Die Gentilverfassung hatte ausgelebt, Sie war gesprengt durch die Teilung der Arbeit, und ihr Ergebnis, die Spaltung der Gesellschaft in Klassen. Sie wurde ersetzt durch den Staat.“(ebenda: S. 295)

Das war eine Kurzform der Geschichte zu der Entwicklung eines Staates. Ein Staat ist immer geprägt durch Unterdrückung des Gros der Bevölkerung, um im Sinne der Herrschenden eine Steigerung des Reichtums für immer weniger Menschen zu ermöglichen. Der Gros der Bevölkerung bekommt nur so viel, dass die Zufriedenheit weitestgehend gesichert ist. Monopolkapitalismus derzeitig bedeutet jedoch auch, dass 90 % der Finanzkonsortien nicht einmal 2% der Weltbevölkerung gehören. Friedrich Engels erläuterte die Entwicklung der Gesellschaft zum Kapitalismus. Diktaturen und/oder Stufen mit Demokratie beherrschen die heutigen gesellschaftlichen Verhältnisse. Europa hatte sich durch den 2. Weltkrieg enorm technologisch entwickelt und die große Angst der US-Administration und der Elite vorm „Kommunismus“ hatte auch deutsche Industrie und Wohlstand gefördert. OBWOHL Sowjetunion, China und Nordkorea den Kommunismus aufbauen wollten und die „anderen Staaten des RGW“ den Sozialismus aufbauen wollten, waren diese Staaten jedoch „Diktatur des Proletariats“ (sogar in der Verfassung der DDR verankert der Begriff) bzw. „Diktatur einer Partei“, die die Arbeiterklasse Wohnraum, Nahrung und normales Leben ermöglichte. Soziale Aspekte wurden in der DDR in den Fordergrund seit 1971 geschoben, da eine Modernisierung der Wirtschaft enorme wirtschaftliche Mittel benötigten, die das Wohnraumproblem u.a. soziale Fragen nicht lösen könnten (zumindestens kurzfristig). Die DDR war relativ klein und die Bevölkerung der DDR konsumierten westdeutsche (außereurasische Propaganda) Medien, wie Radio und Fernsehen. Der Gros der Bevölkerung wollte aufgrund der Reklame westdeutscher Medien ebenfalls „neue Konsumgüter“ besitzen, denn der Gros der Arbeiter hatten mehr Geld zur Verfügung, als der Staat an Konsumgüter zur Verfügung stellen konnte. Aufgrund des Weltwirtschaftskrieges wurde auch die Sowjetunion in wirtschaftliche Krisen gestürzt und konnte die Bedürfnisse von den anderen RGW-Staaten nicht mehr so unterstützen, wie dies notwendig gewesen wäre. Die Geschichte hatte im Enddefekt bewiesen: einen Sozialismus geschweige einen Kommunismus „in EINEM Staat“ kann es auf der Erde nicht geben. Der Kapitalismus hatte den Kampf mit der Sowjetunion und deren Vasallenstaaten gewonnen. Da außereurasische Staaten bisher auch Mittel für Militärausgaben in Europa bereitgestellt haben, werden die Einheimischen nun wach und wollen, dass aufgrund des Sieges über „den (nicht vorhandenen) Kommunismus“ nun ebenfalls „eigene Interessen mehr berücksichtigt werden“. D.h. der Monopolkapitalismus der USA beherrschte neben der Sowjetunion die Welt. Sofern Staatsoberhäupter o.ä. Interessen nicht mehr „USA-hörig“ waren, wurden dort Kriege geführt, die die „alte friedliche Welt“ zerstörten. Die Angst in Europa geht um, dass Deutschland nun einen 3. Weltkrieg gegen Russland führen muss, damit US-amerikanische Interessen: die Akzeptanz der US-amerikanischen Interessen auch in Europa und insbesondere von Russland zu erreichen, durchzusetzen. Mit Schwächung des derzeitig wirtschaftlich starken Deutschland und der Militär- und Wirtschaftsmacht Russland sowie China könnte die Weltmacht Nr. 1 USA bleiben. Da jedoch USA keinen Krieg mit Russland will, weil dann auch US-amerikanische Territorium vernichtet bzw. geschadet werden könnte, soll wieder Deutschland die „Führungsrolle in der NATO“ übernehmen? Auf deutsch und in einfachen Worten: „Deutschland soll einen Krieg mit Russland führen“? Selbstverständlich werden außereurasische Anweisungen „Deutschland in die Schranken weisen“? Falschinformationen werden also bereits „vorprogrammiert“? Viele Zeitzeugnisse beweisen, dass die Begriffe: Kommunismus und Sozialismus verzerrt werden, um dem Gros der Bevölkerung zu suggerieren, dass es keine neue bessere Gesellschaftsordnung als den Kapitalismus geben kann. Kapitalismus bedeutet auch „Kriege, Zerstörung der Umwelt, Bioleb u.a. negative Ereignisse“. Aber was können die Menschen heutzutage schon positive Entwicklungen:

  1. Quantenanwendungen
  2. Künstliche Intelligenz, die sich zur Dileb entwickeln kann
  3. Raumfahrtprogramme, die außerhalb der Erde in der Zukunft auch Menschen ansiedeln lassen können.
  4. Medizin- und Gesundheitssysteme entwickeln, die derzeit nur einem kleinen Teil der Weltbevölkerung zur Verfügung stehen.
  5. Trinkwasser aus Meereswasser gewinnen, um „sauberes Wasser“ für alle Bioleb zu gewährleisten.
  6. Logistik, die ermöglichen, dass Waren, Dienstleistungen und Bioleb innerhalb kürzester Zeit um die Erde und darüber hinaus „verschifft“ werden können (Flugzeuge, Eisenbahn und Autos incl.)

NUR 6 Beispiele zeigen auf, dass es OHNE Kriege viel besser auf der Welt sein könnte. Sofern wir also KEINE Angst mehr vor einer neuen Gesellschaftsordnung und/oder völlig neue kapitalistische Strukturen und soziale Leistungen haben, können die Menschheit noch über 1000 Jahre bestehen. Jedoch solange außereurasische Propaganda, Einfluss und Macht uns hindern, über neue Wege in eine friedlich Zukunft des 22. Jahrhunderts nachzudenken bzw. offen zu diskutieren, werden Menschen sich selbst vernichten bevor das 22. Jahrhundert beginnt.

Naturmarktwirtschaft könnte ein friedlicher Ausweg für Europa sein. Künstliche Intelligenz könnte Wahrheit der menschlichen Geschichte analysieren, jedoch sofern die Programmierer nur einen Fehler machen….

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dda

Das Thema Naturkapitalismus, Natürlichkeit, gesellschaftliche Weiterentwicklung beschäftigt mich schon seit 1989. Den Begriff Naturkapitalismus hat der Autor ca. 2012 und Eurosatz davor geprägt. EuroSocial oder zuerst SocialEuro und Eurosteuer kreierte er etwas später. Xatura beinhaltet Naturmarktwirtschaft und Naturkapitalismus des 21. Jahrhunderts. KI wird teilweise seit 2024 genutzt. Seit 2025 erkennen auch KI-Programme immer mehr die Ideen des XATURA als neue Möglichkeit der Zukunft der Menschheit.

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