Freiheit und Freude: Die Zukunft der Menschen im 21. Jahrhundert

Zitate von DDA:

Menschen suchen nach einfachem Weg.

Menschen zeichnet aus, ihre Intelligenz zu erhöhen.

Menschen haben das Ziel vom Urkommunismus

zum „Gottes Kommunismus“ zu streben.

Menschen haben gelernt, sich zu wehren, um zu überleben.

Mensch mit Dileb muss lernen, zurück „zum Leben genießen“ zu finden.

Mensch von den Individuen zum GEMEINSAM Freude und Freiheit erleben.

Quantenanwendungen und Künstliche Intelligenz erfordert, dass ALLE Menschen gemeinsam neue Lebensweisen finden.

Menschen sind Bioleb.

Dileb bestimmen die Zukunft der Bioleb.

Freiheit, Freude, Fortschritt im 21. Jahrhundert geht nur mit Frieden und Fairness zwischen den Menschen.

Offenheit, Freude, positive zwischenmenschliche Beziehungen und Kommunikation sind für die Zukunft der gesamten Menschheit Überlebensstrategie.

Kapitalismus kann nur als Xatura überleben.

Sofern Menschheit das 22. Jahrtausend erleben will, müssen sie ein neues „WIR-Gefühl“ leben.

Eurosatz und EuroSocial sind die europäische Übergangslösung für Kapitalismus in Frieden und Freiheit.

Der Kampf der Ideologien: Gerechtigkeit und Globalisierung

„Ganz unabhängig von den Modalitäten der möglichen Verabschiedung eines Demokratisierungsvertrages…wird die Einführung gemeinsamer Steuern … zu Spannungen mit den Ländern führen, die sich dem nicht anschließen wollen.“ (Thomas Piketty, S. 1123, „Kapital und Ideologie“ , Verlag C.H.Beck oHG München 2020)

„Im Falle der Körperschaftssteuer könnte… Lösung für das Fehlen internationaler Kooperation darin bestehen, die weltweiten Gewinne multinationaler Unternehmen in Abhängigkeit vom jeweiligen Verkaufsvolumen der Güter und Dienstleistungen in den verschiedenen Ländern aufzuteilen, unabhängig davon, wo die Gewinne offiziell und häufig fiktiv verbucht werden.“(s.o.:ebenda)

„…die verschiedenen Obersten Gerichtshöfe und andere Verfassungsgerichte, …die Einhaltung der Verfassung zu wachen und Streitfälle in letzter Instanz zu entscheiden, in sozialen und wirtschaftlichen Fragen regelmäßig extrem konservativ gezeigt haben.“ (ebenda: S. 1223)

„Kommen wir nun…zur …Frage, die eine Definition der gerechten Gesellschaft aufwirft, zur Frage der gerechten Grenze… Auf der einen Seite glaubt man, Beziehungen zwischen Ländern müssen auf dem denkbar freiesten-, Dienstleistungs-, Güter-,Dienstleistungs- und Kapitalverkehr beruhen, und Länder, die diese Länder ablehnten, hätten sich damit aus der zivilisierten Welt gleichsam ausgeschlossen. Auf der anderen Seite aber glaubt man genauso, politische Entscheidungen innerhalb der Länder und namentlich alle Beschlüsse zu ihrem Steuer-, Sozial-, oder Rechtssystem gingen nur diese Länder selbst etwas an und seien Sache einer strikt nationalen Souveränität….diese Grundannahmen sich unmittelbar in immer größere Widersprüche verstricken und die fortschreitende Globalisierung,…ein für alle Mal aus der Bahn zu werfen drohen. Die Lösung ist, die Globalisierung anders zu organisieren.“ (ebenda: S.1255)

„Die Geschichte aller bisherigen Gesellschaft ist die Geschichte des Kampfs der Ideologien und der Suche nach Gerechtigkeit.“ (ebenda: S. 1273)

ALLE o.g. Zitate sind aus dem o.g. angegebenen Werk von Thomas Piketty übersetzt in deutsch übernommen worden!

Merz und die Zukunft Europas: Gute Beziehungen zu BlackRock

Europa und die USA nähern sich an, möglicherweise beeinflusst durch Merz als Bundeskanzler von Deutschland und seine „guten Beziehungen zu BlackRock“. Trump hat seinen Deal, da Deutschland und andere EU-Staaten seine Waffensysteme kaufen und der Ukraine zur Verfügung stellen. Die USA agieren als „Gönner der Ukraine“, auch wenn Länder wie Deutschland dafür zahlen. Europa scheint mit Macron, Merz und Meloni einen imperialistischen Kurs einzuschlagen, mit Aufrüstung und globaler Mitbestimmung durch Militärpräsenz. Doch diese Entwicklungen werfen viele unbeantwortete Fragen auf, die kaum öffentlich diskutiert werden. Die Regierungschefs von Italien, Frankreich und Deutschland könnten auch Staaten wie Polen vom Konzept einer „militärischen Eigenständigkeit“ überzeugen. Dies würde jedoch für die Bevölkerung Einschränkungen bedeuten, da Europas Lebensstandard bereits weltweit hoch ist. Deutschland könnte eine Vorbildrolle übernehmen, indem es den Weg von Xatura einschlägt – einer Weiterentwicklung der sozialen Marktwirtschaft. Xatura würde ungeahnte kapitalistische Möglichkeiten eröffnen und Europa wieder zum Global Player machen. Investitionen in Militärtechnologien könnten gleichzeitig Raumfahrt, Quantenanwendungen und Künstliche Intelligenz vorantreiben. Parallel könnten soziale Säulen wie ein Eurosatz für alle und EuroSocial, in das jeder zu einem gleichen Prozentsatz einzahlt, die Konsumfreude und Zufriedenheit steigern. Wenn Freude, Frieden, Fortschritt, Fantasie und Fairness wieder in den Fokus der zwischenmenschlichen Beziehungen rücken, könnten fundamentale Werte wiederhergestellt werden. Die Mehrheit der Menschen strebt ein relativ normales Leben an, möchte ihr Umfeld genießen und der Mittelstand seine Fernreisen realisieren. Doch die Umwelt leidet unter der massiven Ausbeutung von Ressourcen und der Umgestaltung der Erde. Im Sinne der nächsten tausend Jahre sollte…. Die Umwelt leidet jedoch unter der enormen Ausbeutung von Ressourcen und der Umgestaltung der Erde. Um die Erde für die nächsten tausend Jahre zu gestalten, sollten Weltraummissionen genutzt werden, um die Rohstoffgewinnung und -verarbeitung außerhalb der Erde zu verlagern. Mit diesem Wissen und den neuen Möglichkeiten durch Künstliche Intelligenz und Quantenanwendungen könnte Europa neue Märkte erschließen. Immer sollte Bioleb vor Dileb das Ziel jeglicher Regierungen und/oder Gesellschaftsmodelle sein. Dafür sollten jedoch nicht nur einseitig US-amerikanische Interessen und Vereinbarungen berücksichtigt werden. Laut sozialen Medien bereitet die EU mit neuen Verträgen, unter anderem mit Kanada, China und Indien, den Anschluss an die Weltmächte vor. Dies ist ein richtiger Schritt, der durch gesamteurasische Vereinbarungen ergänzt werden sollte, um „Vertrauen auf Augenhöhe“ wiederherzustellen.

(Aufgrund Vorgaben des Autors von KI umgeschrieben)

Demokratische Vielfalt: Schlüssel zur Gesellschaft

Die Demokratisierung der Demokratie ist ein wichtiger Aspekt von Xatura. Diese funktioniert jedoch nur, wenn alle Gesellschaftsschichten davon profitieren und teilnehmen können. Toleranz gegenüber unterschiedlichen Lebensweisen ist der erste Schritt. Vielfalt ist essentiell für die Zukunft der Menschheit. Künftig werden Dileb die Geschicke der Menschheit prägen. Die Angst der Reichen vor Veränderungen führt zu rechtsgerichteter Propaganda, die den Faschismus begünstigt. Sowohl die Ärmsten als auch die Reichen müssen sich für diese Demokratisierung öffnen. Dazu gehört auch die Akzeptanz von Menschen ohne geregelte Arbeit sowie der unterschiedlichen Denk- und Lebensweisen. Zum Schutz der Demokratie muss eine Diktatur verhindert werden. Europa sollte als ersten Schritt Armut aktiv bekämpfen. Angesichts der finanziellen Möglichkeiten in Deutschland ist ein Umdenken notwendig. Militärausgaben sollten zur Ausbildung von Soldaten für den Friedensdienst und Katastrophenschutz verwendet werden. Militärtechnologie sollte umgestaltet werden, um den Katastrophenschutz zu unterstützen. Da die Menschheit Schwierigkeiten hat, Klimaschutz sozial gerecht und effektiv umzusetzen, wird der Katastrophenschutz zu einer zentralen Aufgabe des 21. Jahrhunderts. Eine gerechten Finanzierung kann durch den Euro gewährleistet werden, der jedoch global an Bedeutung verliert. Neue Währungssysteme werden etabliert, und um gehört zu werden, muss Europa neue Denk- und Handlungsansätze umsetzen. Reiche haben bereits genug profitiert, jetzt sind die Menschen ab dem Klein- und Mittelstand abwärts an der Reihe. Das ist die neue Arbeiterklasse, denn viele ITler und Manager arbeiten nur für wenige Konzernchefs, glauben aber fälschlicherweise, sie gehören nicht dazu. Eurosatz für ALLE (derzeitige Preise 2024) mit mindestens 2000,00 € monatlich und EuroSocial zahlen ALLE ein zu gleichem Prozentsatz wären erste Schritte zur Demokratisierung. Denn Demokratisierung heißt auch soziale Gerechtigkeit sichern.