Im Zeichen der Kriege der Atommächte sind völlig neue politische Entscheidungen notwendig. Die sogenante Ampel, bestehend aus FDP, SPD und Bündnis90/Die Grünen versuchen das letzte Mal die Regierung bis 2025 weiter zu führen. Der Weltwirtschaftskrieg ist jedoch so massiv auf die deutsche Wirtschaft eingeschlagen, dass es an der Zeit ist, über die internationalen Verflechtungen sich Gedanken zu machen. Der US-amerikanische Monopolkapitalismus, der geführt wird durch Finanzkonsortien und „Kommunikations- und Informationskonzerne“ bestimmten bis zur Eröffnung des Weltwirtschaftskrieges die internationalen Warenbeziehngen und deren Informationen. Jede internationale Geldbewegung konnte von den Finanzkonsortien kontrolliert werden und die Administration hatten vollen Zugriff. Der größte Fehler der US-amerikanischen Administration war, dass sie Sanktionen gegen Monopolkapitalisten außerhalb der USA erheben wollten, um gesamte Profite zu kontrollieren. Die Militärs der USA und die Administration haben in Europa gehofft, dass sie Russland „klein kriegen konnten“ durch Sanktionen und das Verschieben der NATO-Grenze immer dichter an die Grenze von Russland auch strategische Vorteile gegenüber der Atommacht Nr. 2 erreichen. Als jedoch auch die Ukraine in den Fokus der NATO – sprich Mitglied zur EU und NATO werden sollte – und die Zukunftsvision „Gemeinsames europäische Haus“ durch USA abgelehnt wurde, wurde auch der russischen Administration klar, dass NATO und EU nicht daran interessiert war, dieses europäische Haus Wirklichkeit werden zu lassen. Als faschistische Kräfte in der Ukraine ihre Gewalttaten gegenüber russischem Einwohner umsetzten, hatte Russland einen Grund ihre „spezielle Operation“ zu beginnen. Mit dem Angriff im Norden der großen Gegenwehr der ukrainischen Armee, um Kiew einzunehmen, hatte Russland nicht gerechnet. So wurde aus einer „speziellen Operation“ der Krieg zwischen Russland, Ukraine und USA und später auch der NATO?
Der Vorteil für die NATO und der EU ist, dass nun offiziell Russland einen Krieg gegen Ukraine angefangen hat. Kriege sind immer die Erstangreifer schuld und zu verurteilen. So kann man den NATO-Staaten suggerieren, dass Russland der Aggressor ist und die NATO nur ein Verteidigungsbündnis und damit friedlich sind. Allerdings sind der Aufruf seitens der deutschen Bundesregierung „kriegstüchtig“ muss Deutschland werden, nun einen anderen Sinn ergeben. Deutschland hatte – bis Angela Merkel keine Bundeskanzlerin war – eine internationale Politik der Diplomatie und friedliche Handel und Wandel als Politikstil. Mit der massiven Beeinflussung von sozialen Medien wurde der Rechtsradiakalismus wieder hoffähig in Deutschland und mit der italienischen Regierung ebenfalls sogar regierungsfähig. Der Imperialismus in Europa und den USA hat seinen Siegeszug angetreten. Der Weltwirtschaftskrieg führt entweder in einen 3. Weltkrieg (das sieht eher so aus) oder völlig neue Aufteilung der Welt wird akzeptiert. Donald Trump hatte versprochen, wenn er Präsident der USA 2025 wird (gewählt wird der oder die neue Präsidentin 5.November 2024 und offiziell am 20.Januar 2025 angetreten), werden Ukraine- und Istrael-Kriege vorbei sein?
Die USA-Wahlen sind trotzdem nur eine Face, weil durch die Strukturen in den USA werden völlig andere Machthaber und Gestalter das Sagen haben und hatten es gesagt. Leider hat die internationale Demokratie gelitten seit es den Weltwirtschaftskrieg gibt. Die stetige Umweltzerstörung durch Gaza- u.a. Nahostkriege und in Ukraine-Russland sind Ausdruck der Verzweiflung der Monopolkapitalisten der sozialen ökologischen Digitalrevolution … forciert durch Künstliche Intelligenz und Quantenanwendungen-die Schere arm reich international weiter zu öffnen. Nur Wissen aufgrund der sozialen Medien fast alle Menschen der Erde, wie andere Staaten und deren Einwohner leben und wohnen können. Eigentum war bis zum Weltwirtschaftskrieg unantastbar?
Nordkorea tritt nun auch in den Krieg zwischen Ukraine, Russland und NATO ein. Werden der 3. Weltkrieg schrittweise real?
Es ist Zeit für völlig neues Denken und Handeln. Europa und Deutschland müssen GEMEiNSAM völlig neue Wege gehen.
