BRICS-Staaten und die Zukunft der Weltordnung: Chancen und Risiken

In der Zeit der vielen Wahlen, der Fußball-Europameisterschaft und den Olympischen Spielen 2024 werden die notwendigen Änderungen und globalen Interessen immer offensichtlicher. Europa leidet unter den Sanktionen gegenüber Russland und den Verzicht auf direkte Lieferungen von Gas und Öl über die Pipelines. Alleinige Gewinner sind die Atommächte und die Rohstofflieferanten außerhalb Europas. Über Ursachen und Wirkungen in der derzeitigen gesellschaftlichen Entwicklung werden kaum offene Worte gefunden. Erste Ansätze sind in Talkshows zu finden, wo u.a. auch mal über „den Tellerand schauen“ gesprochen wird. Diese stetigen Worte und Thesen sollten motivieren, dass nach der Wahl in Frankreich, wo das Linksbündnis gewonnen hat, obwohl die Rechten fest den Wahlsieg eingeplant hatten. Macron und deren Mut Neuwahlen auszurufen, sind zum richten Zeitpunkt erfolgt. Der Krieg in der Ukraine erfordert ebenfalls ein völlig neues Denken und Handeln. Die gesellschaftliche Voraussetzungen für ein friedliches Gesamteuropa sind vorhanden. Es ist notwendig in der sozialen ökologischen Digitalrevolution völlig neue Wege zu gehen. Künstliche Intelligenz und Quantenanwendungen werden die Menschheit in eine neue bessere Zukunft führen sofern die bedingt durch die grausame Geschichte des US-amerikanischen Volkes Interessen in Europa keinen Einfluss mehr haben. US-amerikanische Interessen plädieren für eine „höriges Europa“, damit der Monopolkapitalismus, den die letzten Regierungen der USA übertrieben haben, weltweit allein regieren. Doch es ist erwiesen, dass durch die Bildung der BRICS-Staaten völlig neue Finanz- und Kommunikationsströme sich entwickeln werden, die eine Gefahr für alle Staaten der Welt sein können. Es ist Zeit für völlig neues Denken und Handlen. Frieden, Freude, Freiheit und Fortschritt können neue Bewegung im Sinne der eurasischen Gemeinschaft werden. Auf dem amerikanischen Kontinent werden die soziale ökologische Digitalrevolution ebenfalls enorme Veränderung ermöglichen, sofern sie friedlich und im Fortschritt erfolgen sollten.

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dda

Das Thema Naturkapitalismus, Natürlichkeit, gesellschaftliche Weiterentwicklung beschäftigt mich schon seit 1989. Den Begriff Naturkapitalismus hat der Autor ca. 2012 und Eurosatz davor geprägt. EuroSocial oder zuerst SocialEuro und Eurosteuer kreierte er etwas später. Xatura beinhaltet Naturmarktwirtschaft und Naturkapitalismus des 21. Jahrhunderts. KI wird teilweise seit 2024 genutzt. Seit 2025 erkennen auch KI-Programme immer mehr die Ideen des XATURA als neue Möglichkeit der Zukunft der Menschheit.

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