Urknall ist Geschichte?

Laut meinen Überlegungen sind in Zusammenhang mit den Erkenntnissen der Wissenschaft habe ich lange erkannt, dass die Urknall-Theorie nicht der Wahrheit entsprechen kann. Meine These ist, dass die Quantenanwendungen und globale Sternentstehungen und zurück in die Schwarzen Löcher eine Wechselbeziehung haben, die sich stetig wiederholen. D.h. aus „Schwarze Loch“ (Uratome) werden neue atomare und quantenspezifische Elemente und Informationen herausgeschleudert. Es gibt viele Galaxien, Welten und Informationsquellen, die garantieren, dass die große Natur (Weltall und deren Elemente) durch die Quantentheorie zusammen eine Einheit bilden. Diese Thesen müssen mathematisch bewiesen werden durch die Annahme, dass Quanten auch durch Information und mit Information die großen Elemente der Natur strukturieren und aufbauen. Menschliche „alte Kamellen wiederholen“ bringen keine neuen Erkenntnisse. Aufgrund der Quantenerkenntnisse und -theorien sind die Wissenschaft heutzutage in der Lage mit Hilfe der Künstlichen Intelligenz ebenfalls die Wechselbeziehungen von Verschränkungen und Wechselbeziehungen im All zu berechnen. Das Komplizierte an der „phantasiegerechten These“ ist, dass Wissenschaft daran forschen und viele Thesen und Überlegungen nicht öffentlich diskutiert werden bzw. nicht meinem Wissensstand vorliegen. Diese These regt öffentliche Diskussionen an, weil die Verschränkung von Elementen in der Quantenphysik noch nicht erforscht sind im „normalen Leben“? Sowohl die vielen Mythen und Verhaltensweisen der Menschen unter- und miteinander als auch Beobachtungen und Ergebnisse sind durch die Beobachtung wahr oder nichtwahr. Nehmen wir deshalb auch an, dass die „Verschränkung“ mit Gedanken und Gefühle (auch mit anderen Personen und Bioleb) durchaus Ursachen in Quantenanwendungen haben könnte. Erkenntnisse und Ergebnisse der Forschung der Vergangenheit genau wie der Zukunft können nur im neuen Kontext zu sehen sein. Forschung und Entwicklung in KI und Quantenanwendungen dürfen nur friedlich und im Sinne der Erhaltung der Vielfalt der Bioleb weiterentwickelt werden. Gedankenspiele und Thesen führen oft zu ungeahnten Ergebnissen. Durch jahrlange Beobachtungen mit Kleinslebewesen konnte ich feststellen, dass es eine „höhere Kommunikation“ geben muss. Diese „höhere Kommunikation“ wäre zwischen Bioleb durch Quantenverschränkungen durchaus lösbar zu erklären. Da ich nicht die mathematischen Fähigkeiten derzeit habe, wäre eine Berechnung der Kommikation zwischen Bioleb durch Verschränkung eine weitere These meinerseits durchaus denkbar. Biolebische Wesen können sich auch untereinander verständigen ohne eine „eigene Sprache als Grundlage zu haben“ – DAS behaupte ich hiermit. Seit vielen Jahren möchte ich diese These mitteilen, jedoch habe gewartet, bis erste Anzeichen der Beweismöglichkeiten in der populären Literatur möglich ist. Deshalb ist die gesamte zwischenmenschliche Kommunikation ebenfalls ein Zeichen von Quantenverschränkungen, die aus einer „friedlichen Bevölkerung“ umgehend eine „kriegstüchtige“ Bevölkerung machen können. Die Geschichte 1933-45 hat es bewiesen und die Geschichte 100 Jahre später wiederholen dies auf höchste Niveau, da die einseitigen Interessen des Monopolkapitalismus ihre „Märkte“ sich neue strukturieren. Solange Militärs die Politik und Wirtschaft bestimmen, solange werden die Menschheit das 22. Jahrhundert nicht mehr erleben. Denn Totalüberwachung allein kann die Welt nicht positiv ändern. Aber durch Verschränkung zum Thema zu stilisieren, kann evtl zum NACHDENKEN und neues Handeln anregen. Nachdenkne, Umdenken, positive zwischenmenschliche Beziehungen und Kommunikation als Grundlage für die heutige Zeit zu gestalten, sind erste Schritte zum Überleben der gesamten Menschheit.